US Cars – Wer fährt sie? Welcher könnte zu Ihnen passen? Ein umfassender Artikel zum Saisonstart für alle Fans des american way of drive

Sie sind unter uns, schwimmen mit im Verkehr und scheiden doch die Autogemeinde in drei Lager. Erstens in dasjenige, welches niemals so einen Ami fahren würde: „die brauchen alle mindestens xx (man setze hier eine absurd hohe Zahl ein) Liter!“ Zweitens gibt es natürlich das Fanlager welches gerne zum Verklären neigt: „läuft auch ohne jeglichen Ölwechsel“. Drittens Leute, welche sich noch nicht entschieden haben, oder sich nicht an das Thema rantrauen. Ihnen wurden die Prophezeiungen der ersten Gruppe schon früh mitgeteilt. Sie machen sich Gedanken, was die Nachbarn denken könnten. Diese Gruppe möchte ich heute ansprechen, aber auch auf die anderen zwei kurz eingehen.

Extravagantes Design kombiniert mit grosszügig dimensionierter Hausmannskost kennzeichnen Produkte aus Übersee

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Cadillac Seville – eine Alternative zur S-Klasse W126?

Cadillac stellt innerhalb des General Motors Konzerns die Luxusmarke dar. Während Buick noch den bürgerlichen Luxus verkaufte, war Cadillac erste Wahl für die arrivierten Teile der amerikanischen Bevölkerung. In Amerika also klar ein Lincoln-Konkurrent und in Europa und vorallem in der Schweiz im Speziellen eine Konkurrenz für Mercedes und Jaguar. Saloppe Frage; schafft es ein 1981er Cadillac einem gleich alten Mercedes 380SE das Wasser zu reichen?

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Manchmal reicht auch die kleine Portion

So oder so ähnlich müssen es sich wohl die Käufer eines Mercedes-Benz 400E und seines Nachfolgers, dem E420 gedacht haben. Da gab es doch noch den großen Bruder, den 500E? Was also mag die Motivation gewesen zu sein auf knapp 40 PS, eine Vorderachse aus dem gerade erst vorgestellten SL und Bremsscheiben im XL-Pizzaformat zu verzichten?

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