Kanada – die ErFAHRung eines gigantisch(en), sympathischen Landes Part 1

Im Sommer 2014 beschlossen wir, einmal richtig Urlaub zu machen, so mal 6 Wochen Kanada einfach so.

Im Sinne des Mottos von Ontario möchte ich Sie auf eine kleine Entdeckungsreise entführen. Fasten your seatbelts!

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Wieso Kanada? Meine Wenigkeit ist ein  grosser USA-Fan. Meine bessere Hälfte hingegen sieht das Land der begrenzten Möglichkeiten ziemlich kritisch. Was bietet sich da besser an als eine Reise zum nördlichen Nachbarn? Die Ahornfreaks bieten eine gute Mischung zwischen Wild West und old Europe. Eine gewisse britische bzw. je nach Staat auch französische Schrulligkeit paart sich ideal mit amerikanischen Idealen wie Freiheit, endlose Weite und einem „my own Blockhütte with mein V8 standing vor the house“.  (zu einem „reinrassigen“ Kanadier gehört auch ein Wohmobil und ein Rennboot vor dem Haus). So jetzt aber genug vorgegriffen.

Was macht man mit 6 Wochen Urlaub in so einem grossen Land? Es gibt mehrere Möglichkeiten: man kann fahren wie ein Irrer um so viel wie möglich zu sehen. Oder man bezieht Station und lässt das Leben 6 Wochen gemütlich an sich vorbeiziehen. Oder man wählt unsere Möglichkeit eines Kompromisses. Dieser sah gemäss unseren Vorbuchungen folgendes vor um uns die 42 Tage um die Ohren zu schlagen:

Flug nach Toronto inkl. 2 Nächte in einem Flughafenhotel um die Stadt einen Tag in Ruhe erkunden zu können. Danach gut 15 Tage ein RV (Recreational Vehicle, auf gut Deutsch ein Erholungsfahrzeug landläufig in old Europe auch Wohnmobil genannt). Mit diesem ist eine Tour über Québec, New Brunswick, Maine, New York State bis zu den Niagara Falls geplant. Ja Sie lesen richtig, das liegt stellenweise in den USA. Dieser Weg bietet sich von der Atlantikküste zurück nach Toronto an. Dazu habe ich gefühlte 100 Mal zu Hause diesen Wunsch geäussert. 🙂 Zu Weihnachten 2013 bekam ich die Zusage bzw. das Geschenk von meiner Freundin, dass sie für ein paar Tage USA zu haben ist :D. Zurück in Toronto besteigen wir den Zug nach Edmonton. Diese Reise dauert 3 Nächte und 2 ganze Tage. Ab Edmonton übernehmen wir einen 4×4 Mietwagen und fahren mit viel Zeit bis nach Vancouver. Dort sind noch 3 Nächte in einem Downtown-Hotel geplant. Soviel mal zur Planung, jetzt solls aber endlich losgehen:

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Neinein, wir gehen nicht mit dem Zug bis nach Kanada, sondern mit dem nachfolgenden Kandidaten. Die Enttäuschung über das fehlende Ahornblatt war gross, wer will schon eine Sternenallianz?

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Flug mit Air Canada von Zürich nach Toronto, angenehm um 11 Uhr losfliegen und um 16 Uhr ankommen. Copyright des genialen Fotos bei Fabian K. aus W., ich konnte es ja schlecht selbst schiessen 🙂

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Au revoir schöne Alpen!

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Unser schön „internationales“ Hotel am Flughafen Toronto.

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Erstmal Essen in Flughafennähe wie im wilden Westen 🙂

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Wer kann da ahnen, dass uns dieser Food bis in 6 Wochen bis zum Hals heraushängt? 😀

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Und gleich folgt auch das erste Abendsighting, für die autobegeisterten Leser unter Ihnen soll auch dieser Beitrag etwas Fleisch am Knochen haben 🙂

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Der Daimler fuhr von Alberta bis nach Toronto, das sind nicht nur mal 1000 km quer durchs Reich 😉

Einer der wenigen Neuwagen welche mir echt gut gefallen!

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An unserem ersten richtigen Tag in Kanada erkunden wir Toronto. Da ein Taxi anscheinend um die 60 Canada $ kosten soll, beschliessen wir mit Bus und Regionalzug nach Niedrigstadt (Downtown) zu fahren. Das öV System funktioniert tadellos und der Stadtbus hat einen schönen Sound 🙂

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In der Nähe des berühmten CN-Towers (geniale Aussicht!) befindet sich in der alten Lokremise ein Zugsmuseum mit Mini-Dampfzugbetrieb on sundays. Da war ich natürlich mit von der Partie!

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Kanada ist wie erwähnt europafreundlich, daher sieht man hier durchaus auch europäische Raritäten wie diesen Peoplecar Rabbit alias VW Golf I mit einem Dieselmotor.

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In Toronto war an diesem Tag „open house“ bei allen städtischen Betrieben. Da musste der oldieaffine Reisende natürlich die Feuerwehr besuchen.

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Man stelle sich den preussischen TüV oder die noch engstirnigere Schweizer MFK vor, wenn man mit diesem Arbeitsgerät zur Kontrolle anrollt. Beruhigungspillen à discretion wären dann sicher ein willkommenes Angebot.

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Schöne Aussicht von unserem Znachtessen-Restaurant:

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Am nächsten Morgen übernehmen wir nach einigen Fehlinformationen des Reisebüros endlich unser Wohnmobil. Ein 5.5t schweres Ford V10 6.2 Erholungsfahrzeug. Ich denke, mit Schub aus so vielen Zylindern sind wir ruckzuck erholt 🙂 Nach alter Väter Sitte wird die Automatik am Lenkrad bedient, der Geradeauslauf entspricht in etwa einem besoffenen Cowboy in seinem F150 Ford mit 300’000 miles auf dem Zähler. Aber alles in allem ein tolles Fahrzeug!

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Beim ersten Fahrerwechsel sagt uns dieses Ungeheuer aus Urzeiten hallo. Also eigentlich wissen wir gar nicht, ob das Vieh noch lebt, es geniesst fast unbeweglich die Sonnenstrahlen des Wonnemonats Mai.

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So stellt man sich doch Kanada vor; Platz unserer ersten Übernachtung. Über die vielen Mücken und unsere noch fehlende Erfahrung berichte ich nicht gross; man lernt dazu und kauft sich das giftige einheimische Mittel. Die Moskitos lachen sich halbtot über die braven EU-konformen Mittelchen.

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Von ihm lässt man sich gerne einen guten Morgen wünschen.

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Auf unserem Weg Richtung Osten und Atlantik erreichen wir schon bald den Staat Québec. Für mich ganz klar der spannendste und amüsanteste Staat Kanadas. Kennen Sie Frankreich? Um sich ein Bild von Québec und seinen Québecoises (dessen Bewohner) machen zu können stelle man sich folgendes vor: Man mixe französisches savoir-vivre, la cuisine française mit amerikanischer Lebensart und Slang et voilà! Sie haben schon richtig verstanden, die Leute sprechen da französisch, aber ab einer Entfernung von einem Meter hört es sich an, als ob sich zwei texanische Cowboys unterhalten.

Wenn man als Fahrer eines Firebird von so einem Schild willkommen geheissen wird kurz nach der Grenze zu Québec ist der Kessel geflickt 🙂

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Das sieht dann so aus, US-Design mit französischer Sprache:

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Das Campen ist in Québec ähnlich verbreitet wie die Franzosen ihr Wochenendhaus pflegen. Man fährt aber nicht im R4 oder in der Ente dahin, sondern im Chevy, Ford oder Dodge. Hier mal unser Ford in voller Grösse:

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Für Baujahr 2013 brabbelt er ganz schön vor sich hin.

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Abendstimmung am St. Lorenzstrom, Grundstücke und öffentliche Plätze sind im Vergleich zu den nachlässigen Franzosen hier sehr gepflegt

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Kirchen fast wie in Frankreich, aber es stehen keine halbtoten Clios herum und auch keine Ansammlungen weggeworfener Kippen schmücken den Boden, faszinierend!

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Einfach so im Feierabendverkehr um die Hauptstadt Ottawa gesehen, Firebird der ersten Generation.

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Der St. Lorenzstrom wird in Richtung Atlantik immer wie breiter und verfügt bereits über Ebbe und Flut.

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Auf den ersten Blick könnte man in Amerika sein, wenn da nicht die französischen Beschriftungen auf den typischen US-Schildern wären 🙂

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Im empfehlenswerten „Parc national du Bic“. Zwar haben wir eine Karte für alle kanadischen Nationalparks, aber die Québecois sind was besseres und haben für ihren Staat eine eigene Karte… Trotzdem lohnt sich ein Besuch dieses Naturparkes, hier lebt man fast ab von der Zivilisation und doch ist der nächste Laden nicht unerreichbar.

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Eine Grillstelle gehört zu jedem Standplatz, ganz praktisch 🙂

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Auf Wunsch meiner Freundin folgt hier noch dieses Bild, man solle ruhig sehen, wer hier die harte Arbeit machte und wer gemütlich Photos schoss und sich jetzt im Gelabber übt 🙂

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Santé

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Am nächsten Morgen gehts mit viel Nebel weiter Richtung Osten. Wie kann man in der neuen Welt Fiat 500 fahren? Fühlt sich das so cool an wie bei uns ein Challenger oder Mustang?

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Lausanne liegt in der Schweiz? Denkste!

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Man erspäht einen hübschen alten Camaro, ein Mustangheck versteckt sich fast dahinter.

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Allen Québecreisenden seien die metro-Läden ans Herz gelegt, oder auch die Dorfläden falls vorhanden. Hier findet man wirklich frische Produkte, feine, vor Ort gemachte Terrinen und weitere kulinarische Errungenschaften Frankreichs.

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Kurz vor der Grenze zu New Brunswick erspähen wir diese schicke Holzbrücke. Wenige Kilometer später ist nochmals ein Halt fällig. Es liegen einige Autos in einem halb offiziellen Schrottplatz in der Natur. Jedes WAR noch mit Kennzeichen versehen. 😉

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New Brunswick ist ausgeglichener zweisprachig und noch aufgeräumter und sauberer als Québec. Vorallem gibt es hier soviele Young- und Oldtimer wie nirgends in den USA. Das eigene Auge verträgt in N.B. auch eine Betrachtung der Oldies näher als 5m, was in Amerika oft grausige Tatsachen offenbart.

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Erstes Nachtlager in New Brunswick direkt am Atlantik, windig aber schön.

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Poserfoto, gewünscht von meinem Patenkind:

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Breakfast at the sea

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Typische Kirche für diese Gegend

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Der Leuchturm trägt die Farben des Staates New Brunswick.

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Who wants to buy 2 Mamas for 4$?

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Mir ist bewusst, dass ich Ihnen relativ viele Kirchen zumute, aber ich befand sie für sehenswert 🙂

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Vergessenes Kinderspielzeug auf einem Campingplatz, dieser Platz hatte noch Winterferien, wir durften aber trotzdem unser Fahrzeug hinstellen.

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Grenzbahnhof zwischen New Brunswick und Maine, McAdam Junction.

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Die Einreise in die USA war erlebenswert. Wir waren wohlbemerkt die einzigen Leutchen, welche in das gelobte Land einreisen wollten. Wir wurden gebeten auszusteigen und unser Vehikel stand mittem im Weg. Eine gute halbe Stunde dauerte das Prozedere, alle Fingerabdrücke wurden erfasst. Aufgrund mangelhafter Geräte zum Teil bis zu fünf mal. Aber man war sehr höflich und fragte uns sogar, ob die Klima richtig eingestellt war für uns. (gefühlte minus 10 Grad) Vermutlich dachte der Officer, er würde für uns auch gerne auf minus 20 Grad einstellen. Mit einem Temperaturwunsch von PLUS 20 Grad wäre der arme Mann vermutlich mental überfordert gewesen. Was dem Schwab sein Daimler als Statussymbol dient, ist dem Ami seine Klimaanlage. Umso kälter man kühlen kann, umso wichtiger ist man. Das ist eine bösartige Einschätzung von mir, aber ich muss es mittlerweile fast glauben. Trotzdem mag ich die Amis 🙂

Man wird selbstbewusst begrüsst, unterstützt von Amifähnchen auf fast jedem Grundstück. Die patriotische Schweiz schafft diese Fahnendichte nicht mal am 01. August. Da haben wir Entwicklungspotential stelle ich fest. Meine bessere Hälfte bemerkt leider nicht zu unrecht, dass die Strassenqualität seit überschreiten der Grenze rapide abgenommen hat, sie mag sich durch die vervielfachte Flaggendichte im Vergleich zum auch stolzen Kanada nicht trösten. Einseitig erfreut sind wir über die Grundstücke, auf welchen gefühlt die ganze Fahrzeughistorie der Besitzer im Vorgarten vor sich hingammelt. Meine Freundin denkt wehmütig an die keine 5 Kilometer entfernten gepflegten Einfamilienhüsli in New Brunswick zurück.

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Genug gelästert, machen Sie sich einen eigenen Eindruck:

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Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, mir gefällt Amerika wie es ist. Aber ich sehe es nun auch mit anderen Augen. Unser Ziel ist heute der Moose Head Lake an welchem wir 2 Nächte bleiben möchten, schliesslich wollen wir Moose bzw. eben Elche sehen. Schon kommt das erste Warnschild:

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Die Strasse zum Campingplatz wird immer kleiner, nun müssen wir abbiegen auf eine Schotterstrasse für „some miles“. Nach kurzer Zeit kommt uns das Besitzerehepaar entgegen. Wir sollen uns einen schönen Platz suchen und könnten dann morgen bezahlen. Das schätze ich an den Amis, die sind diesbezüglich zumindest unverkrampft.

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Wer wollte mich sehen?? Wir erfuhren am folgenden Tag, dass die Dame frisch geworfen hatte.

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Und hier einige Eindrücke von unserem Campingplatz für die nächsten 2 Tage, aber erstmal wird Wasser aufgefüllt, da es an den Plätzen „no services“ gibt.

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Sie sehen, Maine kann auch schön sein! Neben uns waren nur noch 2 Fischer anwesend. Der eine war doch ein guter Patriot darf man sagen 🙂IMG_0880

Mir gefallen US-Nummern einfach, also zeigen wir sie auch:

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Jetzt aber zurück zu unserem Platz, sonst muss ich mir vorwerfen lassen, dass ich einfach an den gedeckten Tisch sitze…

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Tags darauf erkunden wir die Gegend ganz unamerikanisch zu Fuss, es lohnt sich!

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Am Nachmittag machten wir uns nochmal auf die Suche nach unserer Moose-Dame, welche wir prompt an der gleichen Lichtung wieder angetroffen haben. Wie das bei Frauen so ist, vermutlich war sie nicht ideal geschminkt, jedenfalls  machte sie einen Abgang als sie unsere Kamera sah. (oder vielleicht hat ihr auch unser Anblick gereicht)

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Nun geht es weiter Richtung Westen mit dem Fernziel Niagara Falls. Wenn es doch schon worldwide Witze gibt über vereinzelt bescheiden auftretende Intelligenz in diesem Land, sollte man das nicht noch mit dem Aufstellen solcher Schilder unterstützen. LKWs kippen nach links in Rechtskurven? Oder schaukeln sich auf?

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Hier habe ich noch einen Verwandten von Moby im typisch amerikanischen Zustand erblickt:

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Ich möchte Sie geographisch nicht ungebildet lassen (ich wusste das vorher auch nicht!), um von Maine an die Niagarafalls zu fahren, passiert man New Hampshire und Vermont bis man New York State erreicht (nicht zu verwechseln mit N.Y. City). Schon wieder was gelernt, wa? 😀

Dieser leider geschlossene Antiquitätenhändler war in Vermont anzutreffen.

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Wer kauft sich eine Chevy/GMC-Front? 🙂

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Durch Vermont verlaufen die Appalachen, hier sieht man unser schönes Erholungsfahrzeug auf einer Passhöhe. Vermont ist für mich auf jeden Fall wieder eine Reise wert, die kleinen Dörfer und das Landleben gefielen mir.

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Der Beetle hat in den USA weiterhin eine grosse Fangemeinde.

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Wieder mal ein 123er in einer typischen ehemaligen Industriestadt im Staate N.Y.

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Wir machen in Lake Placid (Olympia) einen letzten zweitägigen Halt, bevor es nach Niagara geht. Im sympathischen Beizli gibts Sparrippen, der Urlaub ist eh schon teuer genug 🙂

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Fortsetzung folgt!

 

 

 

12 Gedanken zu “Kanada – die ErFAHRung eines gigantisch(en), sympathischen Landes Part 1

  1. Richtig toller Reisebericht, wieso hab ich den erst jetzt entdeckt? Mir gefällt die Mischung aus Reise- und Autofotos, sieht man sonst kaum in einschlägigen Reiseberichten 😉
    Viele Grüße aus Idaho!

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    • Grüezi Clemens

      Danke für die Blumen, freut mich, dass der Bericht gefällt 🙂

      Idaho war ich 2004 und 2008.. da kommt auch mal noch was im Blog 🙂

      Geniess die Zeit in USA auch für mich!
      Marc

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  2. Schööööner Bericht :-). Hätte ich keine Flugangst würde ich wohl auch mal „rüber“ fliegen ;-). Aber besonders „Gentleman-like“ ist das ja nicht. Hättest ja wenigstens mal helfen können 😉 :-D. So eine Tour durch Europa….würde mir schon gefallen.

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    • Gibt auch Schiffe rüber ab Hamburg 🙂
      Ich hab dafür abgewaschen, aber meine Freundin kocht glaube ich gerne in Wohnmobilen und Hausbooten. War auf jeden Fall immer lecker 🙂

      In Europa wär das auch was, und zwar ist mein Traum rund um die Ostsee! Baltikum ist sehr spannend, Skandinavien sowieso.

      Gefällt 1 Person

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