Alfa Romeo Stelvio – Teil 1 des Neuwagentestes

Bremse gedrückt halten, Griff an die Lenksäule um den Startknopf zu drücken. Mist, da ist nichts. Weiterschauen, aha der Startknopf ist auf dem Lenkrad, jetzt kann es losgehen! Mein erstes Erlebnis mit dem Stelvio zeigt schon auf, er ist anders als der Mainstream.

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Alfa Romeo Stelvio – ein Neuwagentest folgt…

Gestatten: Stelvio, Alfa Romeo Stelvio è il mio nome!

Mehr über mich gibt es in den nächsten Tagen auf diesem Kanal.

Stelvio: „Was meint wohl der Autor über mich? Man erzählt sich, er sei kein Freund der SUVs. Einen Alfa hatte er trotz unzähliger Autos auch noch nie in seinem Fuhrpark habe ich mir sagen lassen. Aber man munkelt, er sei neugierig und er möge Espressi. Das ist schliesslich die einfachste und schnellste Art, Italianità in den nördlichen Alltag zu bringen. Man darf gespannt sein, ob er meinem südlichen Charme erliegt. Ich habe due settimane,, äh wie sagt man, zwei Wochen, um ihn zu überzeugen!  Ci vediamo – wir sehen uns!“

Bildquelle: Alfa Romeo Press

 

US Cars – Wer fährt sie? Welcher könnte zu Ihnen passen? Ein umfassender Artikel zum Saisonstart für alle Fans des american way of drive

Sie sind unter uns, schwimmen mit im Verkehr und scheiden doch die Autogemeinde in drei Lager. Erstens in dasjenige, welches niemals so einen Ami fahren würde: „die brauchen alle mindestens xx (man setze hier eine absurd hohe Zahl ein) Liter!“ Zweitens gibt es natürlich das Fanlager welches gerne zum Verklären neigt: „läuft auch ohne jeglichen Ölwechsel“. Drittens Leute, welche sich noch nicht entschieden haben, oder sich nicht an das Thema rantrauen. Ihnen wurden die Prophezeiungen der ersten Gruppe schon früh mitgeteilt. Sie machen sich Gedanken, was die Nachbarn denken könnten. Diese Gruppe möchte ich heute ansprechen, aber auch auf die anderen zwei kurz eingehen.

Extravagantes Design kombiniert mit grosszügig dimensionierter Hausmannskost kennzeichnen Produkte aus Übersee

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Das Fliewatüüt

Ironischerweise kann es weder fliegen noch schwimmen und eine Hupe hat es auch nicht, mein «All Terrain Vehicle» Polaris 570SP. Oder «fyrhjuling», Vierrad, wie es die Schweden nennen. Aber es ist so vielseitig begabt, dass ich die Anleihe bei Robbi und Tobbi und ihrem «Fliewatüüt» als gerechtfertigt betrachte. Hierzulande sind «Quads» eher selten, man sieht das eine oder andere mit Strassenzulassung. Das ist dann eine Art Enduro-Motorrad mit vier Rädern. Ok, hat sicher seinen Reiz. In seiner ursprünglichen Heimat USA ist das Quad häufig auf Farmen, Minen oder speziell angelegten Terrainparcours oder ATV-trails anzutreffen. Dabei kann es seine Trümpfe schon eher ausspielen: Durchqueren von Bachbetten, Kiesgruben erklettern, holperige Waldwege meistern und so weiter. Dazu fehlt bei uns halt der Platz – und vermutlich das Marketingkonzept, welches in uns den Wunsch zu solchem Tun wecken würde.

Fotostop (2015_12_09 07_52_42 UTC)

Überführungsfahrt des Polaris mit „Torsten“

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Erstes Treffen der Saison (zumindest für mich)

Sulgen ist für Fans amerikanischer Fortbewegung im Juni jeweils ein Pflichttermin. Das denke ich, darf man so sagen. Bis jetzt habe ich diesen auch sehr gerne wahrgenommen, mich aber am vergangenen Wochenende dank des guten Wetters zum ersten Mal an die Wintervariante getraut. Kurz: es hat sich gelohnt! Ich stelle immer wieder fest, die ersten Frühlingsstrahlen geniesst man viel mehr als im Sommer, so schön er auch sein mag. Den ersten Espresso draussen trinken, das Altblech wiederbeleben, das erste Mal bei geöffnetem Fenster den Fahrtwind geniessen… (ja ich weiss, der Pontiac ist dreckig, ich habe nur die Batterie angehängt und bin los) 🙂

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