Schuld sind immer die anderen – oder wie man wieder zu einem US-Klassiker kommt – Teil 2

Sie ist schön. Sehr schön. Und sie ist laut. Sehr laut. Die Rede ist von meiner ‘66er Chevelle SS396 in «aztec bronze» aus dem Hause Chevrolet.

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Mademoiselle Chevelle – from «Georgia on my mind» to «Grüezi Switzerland»!

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Mike Hügi – Corvette-Fahrer aus Leidenschaft

Mike lernte ich auf einer meiner Saisonbegrüssungsfahrten kennen. Nach Gesprächen und Mails reifte die Idee, auch mal wieder einen Artikel über einen Fahrer als nur über Autos zu schreiben.

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Welcher Wagen passt zu Ihnen?

Na logisch, derjenige, welchen Sie sich gekauft haben. Sie werden sich ja (hoffentlich) etwas dabei gedacht haben! Trotzdem kann es spannend sein zu sehen, welcher Wagen aufgrund Ihres Verhaltens zu Ihnen passt. Die Uni Bochum hat sich die Mühe gemacht, einen online-Fragebogen zu erstellen, welcher Ihnen danach die passenden sowie die absolut unpassenden Marken und Wagentypen nennt. Auch die Oldtimer wurden nicht vergessen. Das Ganze ist wissenschaftlich aufgebaut und nicht zu verwechseln mit den nervigen Fragespielen auf Facebook & Co.

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Gebrauchte Kleinwagen – Opel Corsa C und Skoda Fabia I und II

„Kleinwagen sind wendig und sparsam aber ungeeignet für Langstrecken“. Diese Aussage galt lange, mittlerweile gibt es aber auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt Modelle, welche diesen Spagat ganz gut hinkriegen. Hier folgen 2 Tipps aus eigener Erfahrung für Fahrer, welche günstig unterwegs sein möchten.

Bild: Fabia II und Corsa C des letzten Modelljahres

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Tiefere Steuern dank Assistenzsystemen?

Wieder mal etwas Politik, aber versprochen, es bleibt ein kurzer Beitrag. Die neueste Idee: Wer Assistenzsysteme wie z.B. einen Notbremsassistenten spazieren fährt, soll weniger Strassenverkehrsabgaben zahlen. Hier meine persönliche Meinung, warum das schlicht falsch ist.

Link zum Artikel von 20 Minuten

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Im Oldtimer durch den Schweizer und den französischen Jura

Nach dem letztjährigen Herrenausflug nach Speyer und Sinsheim, zog es uns dieses Jahr in die Natur. Und zwar in eine Gegend, welche in der deutschsprachigen Welt weitgehend unbekannt ist: der Jura. Ebenfalls ein Novum: das Transportmittel stammt aus den 60er Jahren und hat sich tadellos bewährt, aber dazu später mehr.

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Meine Meinung: Klappe halten!

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In meinen nun gut 40 Jahren aktiver Strassenbeobachtung gab es Zeiten mit Lärm und Zeiten verhältnismässiger Ruhe. So wurde seit den praktisch ungedämpften 70er-Jahre-Wagen bis heute so viel Ruhe erreicht, dass man vom Motor kaum mehr etwas vernimmt. Reifentöne übertönen den Explosionsmotor! Ha, ein akustisches Wunder! Doch halt, aktuell ist gerade wieder wachsender Lärm angesagt. Klappenlärm! Nun, ich muss das etwas ausführen.

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DAS Ostschweizer Amitreffen in Sulgen 2018

Es ist jedes Jahr wieder eine Freude für Aug und Ohr, wie viele Amerikaner auf einmal die Strassen bevölkern, wenn die American Eagles zu ihrem traditionellen Treffen einladen. So waren auch dieses Jahr die Strassen rund um Sulgen ein kleines LA, man kam kaum mehr aus dem sich zuwinken.

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Rechts vorbeifahren- ein kurzer Kommentar zur aktuellen Debatte in den eidg. Räten

Rechts vorbeifahren (und nicht überholen) soll möglich werden, das diskutieren aktuell die Schweizer Räte. Wir kritisieren oft politische Entscheidungen oder Unterlassungen, aber hier möchte ich persönlich klar meine Zustimmung äussern.

Bildquelle: Astra Bundesamt für Strassen

Was in den USA seit vielen Jahren klappt soll nun auch im ersten Land in Europa zulässig werden. Das soll keinen Einzelnen schneller ans Ziel bringen, sondern den Verkehr als Ganzes flüssiger machen.

Mehr finden Sie unter diesem Link

Achtung, noch ist die Regelung nicht in Kraft, wir werden weiter informieren, sobald dies der Fall ist.

Tunen Sie Ihr Auto herkunftsgerecht – ein paar weniger ernst gemeinte Eindrücke von den Strassen Europas

Oft ist bei Autofans ja beim Kauf eines Autos einer bestimmten Marke auch viel Sympathie für das Herkunftsland dabei bzw. zur Kultur, die der Durchschnittsmensch mit einem gewissen Kfz verbindet. Der BMW-Fahrer schätzt die bayrische Kultur, der Alfa-Fahrer die Italianità, der Mercedesfahrer identifiziert sich mit dem Schwäbischen Motto „sparen, koste es, was es wolle“. (Bevor jemand Luft holt um sich aufzuregen, den Spruch habe ich von einem Schwaben mit AOC-Zertifikat)

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