Wie programmiert man selbst fahrende Autos? Wie sollen sie sich verhalten, wenn ein Unfall unausweichlich wird? Wer muss dann „dran glauben“? Solche Fragen hat Christiane Landgraf in ihrem Erstlingswerk zu einem spannenden Thriller verarbeitet.
Mit einer Schweizer 69er Corvette durch den Westen der USA Teil 2
Teil 2 – die Überfahrt
Während wir den Winter in der Schweiz aussassen, schwamm unsere Corvette langsam über den Atlantik und Mitte Dezember durch den Panama Kanal. Dank des Marine Tracking Tools und Webcams am Panamakanal konnten wir den Fortschritt live verfolgen.
Felix Schweizers Cars’n’Bikes – ein US-Fort nördlich des Rheins
„Den Ford Pick-up kaufte ich, weil mein englisches Motorrad in den USA im Niemandsland stehen blieb, Ersatzteile für den Engländer waren keine aufzutreiben. Der Pickup stand zwar einige Jahre, brachte mich aber wieder auf die Strasse, am Ende der Reise waren 4 Motorräder auf der Brücke.“ Über solche und andere Erlebnisse weiss Felix Schweizer, der Inhaber von „Cars’n’Bikes Schaffhausen“ zu berichten.
Sightings aus Südamerika – Teil 3 aus Argentinien
Die Südamerika-Serie geht weiter in die dritte Runde. Wir zeigen Ihnen hier Sichtungen meiner Verwandschaft aus Argentinien, Chile folgt in der nächsten Ausgabe. Lassen Sie sich überraschen, was das rollende Museum der argentinischen Landstrassen noch so zu bieten hat.
Familienphotos Teil 16 – Jugoslawien 1973 erste Hälfte
Im Nachlass meiner Grosseltern fand ich vor Jahren zwei Kodak-Gold-Umschläge mit Bildern einer Jugoslawienreise meines Grossvaters mit einem Freund. Leider sind mir hierzu keine Detailangaben bekannt, aber die Bilder verdienen es, nicht in der Versenkung zu verschwinden. Sowohl Autofans wie Balkanfreunde werden ein paar nette Trouvaillen entdecken.
Mit einer Schweizer 69er Corvette durch den Westen der USA Teil 1
DRIVE! Diese 5 Buchstaben sind unserer Meinung nach die Essenz was den Besitz einer alten Corvette ausmacht.
Das haben meine Frau Katja und ich schnell gemerkt, nachdem wir sie 2010 nach ein paar Jahren Suche endlich gefunden hatten. Ein feuerrotes 69er Convertible aus der Zeit als in USA der PS Krieg tobte. Anders als die typischen Konstruktionen verfügte die Corvette auch über ein Fahrwerk, das diese Bezeichnung wirklich verdiente. Einzelradaufhängung, 4 Scheibenbremsen, einen niedrigen Schwerpunkt und eine gute Gewichtsverteilung kombiniert mit einem butterweich zu schaltenden 4-Gang Getriebe waren damals Ingredienzen für einen echten Sportwagen. Die 350 PS unter der Fiber Glass Karosserie garantieren einen Fahrspass, den heutige Fahrzeuge irgendwie nicht mehr auf die Reihe kriegen.
Winterpause – Zeit sich andere Wagen im Detail anzusehen Teil 2
Teil 1 dieser Serie hat erfreuliche Wellen geschlagen. Zum Einen wurde das Thema von Micky im Alltagsklassikerblog aufgegriffen, zum Anderen bekam ich viele Bilder von unseren Lesern auf meine Anfrage. Diese Detailbilder ganz diverser Automobile aus verschiedenen Jahrzehnten werden diesen Beitrag wohl zu einem der vielfältigsten und farbigsten dieses Blogs machen. 🙂 Danke an alle Teilnehmer!
Jahresrückblick 2016
Das vergangene Jahr war für autosleben.com ein voller Erfolg. Mit nun insgesamt fünf Autoren konnten wir ein breiteres Spektrum an Themen anbieten und es ist extrem gut angekommen. Mit über 60.000 Seitenaufrufen konnten wir das hervorragende Ergebnis aus dem Jahr 2015 fast verdoppeln. Vielen Dank allen Lesern dafür!
Langersehnt ist jetzt der erste Schnee des Winters da. Kein Grund durchzudrehen. Wir blicken auf die beliebtesten Artikel der letzten 12 Monate zurück. Durch einen Klick auf die Fotos sind die Artikel aufzurufen.
Wir sind verwöhnt: Unterwegs in zwei gegensätzlichen VW.
Kalt. Das ist eine meiner frühesten Erinnerungen an eine Autofahrt. Logisch, ein Käfer von 1968 war’s. Schon rein physikalisch kann warme Luft nicht gegen den Strom fliessen: also verbleibt sie im Heckmotor statt den Gästen um die Füsse zu schmeicheln. Die Wolldecke aus dem Fach hinter den Rücksitzen zu ziehen war damals im Winter fast Pflicht.

Diagnose: Motor hinten bringt keine Wärme nach vorn
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Mercedes W126 – die letzte „bürgerliche“ S-Klasse
Eine S-Klasse bürgerlich, schliesst sich das nicht aus? Nicht unbedingt, dieses Fahrzeug konnte im Vergleich zum Nachfolger W140 noch von jedem Mechaniker oder auch begabterem Laien gewartet werden. Besitzer waren oft Gastwirte (ich meine solche von seriösen Speiselokalen), leitende Angestellten etc. Man bekam ein richtiges Qualitätsauto, ideal zum Anhänger ziehen oder für lange Reisen. Die Repräsentationsfunktion der Baureihe W126 wurde auch gerne von Politikern in Bonn in Anspruch genommen.









