Autoreise durch den Balkan – letzter und 4. Teil

Das Jahr ist schon wieder fast zur Hälfte rum und die Urlaubssaison steht vor der Tür. Zeit also um den  nächsten Jahresurlaub zu planen. Wie wäre es mit Kroatien? Im letzten Teil unserer Balkanreise fahren wir die ganze Strecke entlang der Küstenstraße von Dubrovnik bis nach Istrien.

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Wer jetzt ein klassisches Touristenprogramm aus dem Hochglanzreiseprospekt erwartet, kann gleich aufhören den Bericht bis zum Ende zu lesen. Allen Anderen bieten sich neue Blickwinkel abseits von Strand und Winnetou.

 

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Noch in Montenegro bietet sich die kostenlose Fähre an um die Strecke von Tivat nach Herceg-Novi abzukürzen.

 

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Südlich von Dubrovnik liegt der kleine Ort Cavtat der trotz der Touristen angenehm ursprünglich geblieben ist und mit feiner Küche lockt.

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Der /8 fügt sich harmonisch ins Landschaftsbild. Überhaupt sind wirklich viele Autos aus den 70er Jahren in gutem Zustand auf den Straßen zu sehen.

 

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Diese Beschilderungen sind ernst zu nehmen.

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… sonst ergeht es Ihnen wie Konel, der jetzt zu Fuß geht.

 

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Der Erhaltungszustand der Feuerwehrfahrzeuge ist wirklich beeindruckend und deutlich besser als in Montenegro gesehen.

 

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Verlässt man die Küstenstraße, kommt man unweit von Dubrovnik in die Nähe zweier Hotels, die erst kurz vor dem Balkankrieg eröffnet, dann aber schwer beschädigt und aufgegeben wurden.

 

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Wer auf verlassene Orte – Neudeutsch Lost Places – steht, kommt hier voll auf seine Kosten.

 

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Sind die Schäden aus der Ferne noch marginal,…

 

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… so wird die Zerstörung bei geneuerer Betrachtung sichtbar.

 

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Die Natur erkämpft sich ihren Platz zurück.

 

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Gleich mehrere Hotelkomplexe wurde aufgegeben.

 

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Die Innenausstattung lässt sich nur noch erahnen.

 

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Perfekte Kulisse für einen Endzeitfilm.

 

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Viel fehlt nicht mehr um sich diese Szenerie als Kulisse für einen Film wie „Cast Away“ vorzustellen.

 

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Was der Krieg nicht zerstört hat, erledigt jetzt die Witterung. Viele der Gebäude sind einsturzgefährdet.

 

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Der Blick aus der Lobby wirkt surreal.

 

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Von Süden kommend, bietet sich ein wirklich toller Blick auf die Altstadt von Dubrovnik. Nach den zerstörten Hotelanlagen wirkt dies ebenso unwirklich.

 

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Bei guter Pflege kann der Abschlepper noch für drei Generationen vererbt werden.

Den bekannten Touristenzielen zwischen Split und Zadar wenden wir uns in einem weiteren Reisebericht zu und springen ins Velebit-Gebirge.

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Für alle legal befahrbaren Straßen und Wege hätte auf unserer Reise auch ein PKW mit normaler Bodenfreiheit ausgereicht. Wir haben den Reisekomfort im G dennoch genossen.

 

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Die Region ist ein ideales Gebiet zum Wandern, Klettern oder Mountainbiken.

 

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Mit ein wenig Aufmerksamkeit ist eine uns heute fast schon fremde Artenvielfalt zu entdecken.

 

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Neben dem zarten Tourismus lebt das Hinterland von der Holzwirtschaft.

 

Kroatien hat sich bei dieser Reise als ein Reiseland gezeigt, dass neben guter Küche und bekannten Sehenswürdikeiten auch andere interessante Aspekte zu bieten hat. Neben den Lost Places bietet das Hinterland eine Ruhe und Ursprünglichkeit, die der Küste an machen Stellen verlorengegangen ist.

 

Die gesamte Reise kann unter den folgenden Links nachgelesen werden:

Autoreise durch den Balkan – Teil1

Autoreise durch den Balkan – Teil2

Autoreise durch den Balkan – Teil3

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