Kanada – die ErFAHRung eines gigantisch(en), sympathischen Landes Part 2

…Der grosse Reisebericht Kanada bekommt endlich den 2. Teil!

Part 1 finden Sie hier: https://autosleben.com/2015/02/24/kanada-die-erfahrung-eines-gigantischen-sympathischen-landes-part-1/

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Nach unserem USA-Ausflug und einem 2-tägigen Stop in der Olympia-Stadt Lake Placid fahren wir  zurück nach Kanada. Wir möchten die Niagara Falls von der spektakuläreren Seite sehen, Internet wie Bekannte meinen einhellig, dies sei bei der kanadischen Seite gegeben. Die Ausreise aus den USA und die Wiedereinreise nach Kanada erfolgen so einfach wie eine Reise vom grossen Kanton in die Eidgenossenschaft. In Niagara Falls nehmen wir einen Stellplatz für 2 Nächte im Yogi Bear’s Jellystone Park. Von hier aus gibt es einen Shuttlebus zu den Fällen und zurück.

Dieser eilige Fellträger ist uns auf diesem Campingplatz begegnet.
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Den „Red-Winged Blackbird“ trafen wir direkt an den Fällen.

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Voilà das Beweisphoto…

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Auch kulinarisch bietet das ortsansässige Beizli einiges, mehr als man sich bei einer solchen Tourifalle erhofft.

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Im sonst eher weniger sehenswerten Ort Niagara Falls erspähe ich aber noch einen sehr besuchenswerten Youngtimerhändler. 🙂 Die Bilder sprechen für sich.

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Am Schluss der Camperreise nehmen wir uns kurz vor der Abgabestation nochmals einen Platz, um am nächsten Tag gleich bereit zu stehen für die Abgabe am Morgen. Danach ist ein Transfer vorgesehen welcher uns zum Flughafen bringt, von wo aus wir uns irgendwie zum Hauptbahnhof Toronto durchschlagen, um dort abends um 23:00 den Zug nach Edmonton zu besteigen. Doch zurück zum heutigen Tag, wir lassen uns Pizzas liefern und verbringen den Abend gemütlich mit unseren deutschen Nachbarn. Diese haben mangels Französischkenntnisse in Québec einige Verständigungsprobleme bewältigen müssen. Ich nütze den Moment um mich pflichtschuldig zu zeigen und (pssst, das erste Mal auf der Tour) den Ölstand zu messen.

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De Stab isch huere lang…

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Am folgenden Tag geben wir den Camper ab. Mit dem Bus der Verleihfirma „Fraserway“ gelangen wir zum Airport, dort steigen wir auf ein Taxi (Ford Lincoln) um, welches uns zum Bahnhof bringen soll. Der Kofferraum wird durch den Taxifahrer gefüllt bis er offensichtlich übervoll ist, danach wird mit Gewalt der Deckel zugeknallt und gedrückt bis es passt. Der Chauffeur mit Migrationshintergrund zeigt uns, dass sein Lincoln auf 16 Grad kühlen kann (vergleiche Part 1 des Reiseberichtes). Ganz grosses Kino, vorallem wenn man aufgrund der warmen Aussentemperaturen in kurzen Hosen unterwegs ist. Wir sind bereits zur Mittagszeit am Bahnhof und können unsere Gepäckstücke schon aufgeben. Die Zeit bis zur Zugsabfahrt um 11 pm verbringen wir mit einem weiteren Stadtbummel und einem Znacht im „Moose Lose“, danach warten wir müde in der „Lounge“ des Bahnhofes auf das ersehnte „Boarding“. Dieses erfolgt mit etwas Verspätung, dabei lernen wir zwei Deutschkanadier kennen welche uns die ganze Zugsreise begleiten. Wir werden gleich nach dem Beziehen der Kabinen zu einem Schlummertrunk in den Barwagen gebeten wo wir die Ausfahrt aus dem nächtlichen Toronto miterleben können, eindrücklich!

Nach einer etwas gewöhnsbedürftigen Nacht (schmales Bett mit Rumpelsimulator) nehmen wir gemütlich das Frühstück ein welches recht üppig ausfällt.

Ausblick aus dem Observation Deck

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Das Tagebuch will laufend nachgeführt werden.

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Diesen Ausblick haben wir fast bis Edmonton; Seen, Wälder und ein paar Siedlungen.

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Was an der Wahl der schwarz-rauchenden Diesellok genau „vert bzw. green“ ist, bleibt ein kanadisches Mysterium.

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Unsere sympathischen Reisebegleiter, Carla und Fred, beide kommen ursprünglich aus Deutschland wohnen aber schon seit den 50ern in Canada. Ich bewundere Fred, mit 93 Jahren geniesst er weiterhin das Leben und schaut sich die Welt an. Im Jahr 2015 reist er sogar noch durch Europa!

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Ein fast vierstündiger Stop in Winnipeg am nächsten Morgen/Mittag bietet uns die Gelegenheit, den Zug auch mal von aussen zu betrachten.

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In diesem Schlusswagen halten wir uns meistens auf, es gibt eine bediente Bar und Kaffee/Tee à discretion. Dazu kann man hier die Landschaft am angenehmsten geniessen.

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Skyline Winnipeg, Manitoba

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Kopf einziehen!

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The biggest Cola Can worldwide…

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Nach 3 Nächten im Zug kommen wir eines Morgens in Edmonton an. Dieser Bahnhof liegt etwas ausserhalb und besteht nur aus einem einspurigen Stichgleis, einer Sackgasse ähnlich. Der Zug fährt ab einer Abzweigweiche im Rangierbahnhof ca. 2 Kilometer rückwärts in den Bahnhof um ihn dann vorwärts wieder zu verlassen. Wir verabschieden uns von unseren neuen Freunden und nehmen uns ein Taxi zum Autovermieter.

Wir bekommen einen Mazda CX-9 😦 Meine Wenigkeit hatte sich einen amerikanischen SUV erhofft. Auch meine bessere Hälfte hat sich die letzten Wochen an das Amischiff gewöhnt und bekundet mit dem grossen Japser ihre Mühe. Wir übernehmen den Wagen und fahren gleich aus dem Ort Richtung Jasper. Am Ortsausgang essen wir erstmal richtig Frühstück bei einem „Tim Horton’s“.

Diese Kisten fahren laut Internet vorallem Russen, in USA und Canada ist er selten, bei uns gibts eher den CX-5 oder CX-7. Diesen Text schreibt ein ortsansässiger Mazdahändler in der Schweiz über die Kiste:

„Der Mazda CX-9 ist schnell, leistungsstark und bietet Fahrspass. Dies vor allem durch den beeindruckenden 3.7 l V6-Benzinmotor. Die maximale Leistung von 277 PS und ein Drehmoment von 366 Nm lassen keine Zweifel über das athletische Wesen aufkommen. Jede Menge Kraft also, wenn Sie aufs Gas drücken müssen. Das Sechs-Gang-Sport-Automatik-Getriebe reduziert die Geräuschentwicklung und gleicht Beschleunigung, sparsamen Treibstoffverbrauch und Komfort meisterhaft aus. Der reaktive Schalthebel bereichert darüber hinaus das Zoom-Zoom Erlebnis.“

Meine Meinung: Die Kiste ist durstig, Durchzugsvermögen ist naja und die Automatik betreibt gerne Gangwahlbingo. Kurz gesagt, der Motor ist mit dem schweren Wagen überfordert und die Abstimmung der Automatik und des Fahrwerkes lassen Zweifel aufkommen, ob hier ein Rennwagen, ein Amifass oder ein SUV hätte entstehen sollen. Vielleicht weiss der Hersteller selber nicht genau, was das Ding sein soll. Da lob ich mir einen US-Car mit softer Automatik und langer Übersetzung, viel entspannter. Genug Gejammer, es geht weiter mit dem Bericht. 🙂

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Jasper National Park

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Wildlife beobachten geht hier sogar amerikanisch; sozusagen „Drive-through“

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Endlich wieder ein Moose und hier sogar mit Nachwuchs!

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Mann, wieso muss Mama immer durchs tiefe Wasser waten, iiiih ich werd nass!

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Nach einer Nacht in Jasper beschliessen wir, den hohen Norden Kanadas zu erkunden. Gut 1580km und 17 Stunden reine Fahrt liegen vor uns. In Yellowknife hören im Sommer die Strassen auf, nur „Winter Roads“ führen in der entsprechenden Jahreszeit noch weiter nördlich. Wir haben zum Glück genug Zeit und die lassen wir uns auch für die Fahrt nach Norden.

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Immerhin unterdessen etwas verschönert mit Strassenstaub

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Raupentreffen auf der Leitplanke…

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…dieser Brücke im nördlichen Alberta.

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Am nördlichen Ende dieser Brücke machen wir einen kurzen Stop. Dieser junge Kerl hat sich durch das den Squirrels ganz eigenen Pfeiflauten Aufmerksamkeit verschafft. Nach diesem Trommelwirbel steigt man hernieder und tut sich gütlich an einem leckeren Tannenzapfen.

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Morgens halb 10 in Kanada, auch ein Squirrel braucht ein nährstoffreiches und wertvolles Frühstück um seinen Tag als braves Hörnchen bewältigen zu können.

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Nach dieser Futtershow tappst man von dannen und wir gehen weiter in Richtung einer alten Holzkirche.

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Der Treck zieht weiter, immer Richtung Norden, Kurven haben Seltenheitswert.

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In diesem Hotel schlief ich schon 2004, damals auf dem Weg nach Alaska. Ein Bericht dieser Reise folgt später.

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Hier fängt der McKenzie-Highway an, 480 miles left to Yellowknife.

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Der Youngtimerfan hat was erspäht…

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…eine nähere Betrachtung lohnt sich immer.

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Highway to Heaven trifft die Sache eher

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Die Grenze zu den Northwest Territories. Hier wird man mit einem Gratisimbiss begrüsst. Die freundlichen Leute der Touri-Info servieren eine Art Fladenbrot mit Marmelade, eine Speise der Ureinwohner. Wir unterhalten uns sehr gut mit ihnen. Den Winter verbringen die bereits pensionierten Touristenberater jeweils im mexikanischen Baja California. Selbstverständlich fährt man mit dem RV da runter und zwar in 3-4 Tagen (ca. 4’100km)

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Alexandra Falls

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Hier drohen Bisons mit blutroten Augen aufzutauchen, danger!

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…und prompt tauchen am Horizont braune Punkte auf.

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Welche sich beim Näherkommen tatsächlich als Bisons herausstellen.

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Man solle die Viecher einfach in Ruhe passieren lassen, wohl ähnlich wie die heiligen Kühe in Indien. Ich meine das aber wohlbemerkt nicht ironisch. Diese Bisons sind enorm imposante und faszinierende Tiere! Bis in die 50er Jahre waren sie fast ausgerottet in Nordamerika, mittlerweile gibt es wieder einige Herden.

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Hastn Problem, Zweibeiner?

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Obwohl riesig in den Dimensionen sind es liebevolle Familientiere.

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Welcome to Yellowknife. Bei der Ankunft finden wir unser Hotel dunkel vor. Ein Stromausfall sei schuld meinte man und das könne länger gehen. Daher sei ein Check-in zur Zeit nicht möglich. Wir möchten uns die Zeit im nahen Walmart vertreiben. Aber da bittet man die Kunden sehr höflich nach draussen. Irgendwann kommt der Strom dann wieder, falls nicht wärs aber halb so tragisch gewesen, um diese Jahreszeit ist es nur ca. 2 Stunden einigermassen dunkel. Am nächsten Tag erkunden wir die kleine Stadt hohen Norden zu Fuss. Gegründet wurde sie in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, hauptsächlich zur Ausbeutung der Rohstoffe dieser Region. Mittlerweile leben aber auch einige „First Nations“ sprich Indianer hier und die Stadt wurde auch zum kulturellen Zentrum der Northwest Territories.

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Der kurze Sommer bringt eine erstaunliche Pflanzenvielfalt.

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Ein Kinderspielplatz wohl aus den 50ern, sieht aus wie in einem Jugohotel 🙂

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Auch hier am nördlichen Ende der Welt fährt man gerne alte Muscle Cars!

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Die Dichte an alten und gepflegten Autos ist erstaunlich hier oben. Vorallem wenn man bedenkt, dass die weitere Zivilisation gut 1’200 km entfernt ist.

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Dudu ist auch hier

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In der old town von Yellowknife essen wir Zmittag.

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Der Herr Oberinschpektor musste wohl im Alter noch nach einem Nebenverdienst schauen und verkauft MOPARS und Ölfördertürme…

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Ich dachte, alte Volvos sieht man „drüben“ nur in California, denkste!

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Selbst bei uns ist der „Shark“ selten, umso mehr staunte ich hier über das Sighting.

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Überflüssig zu erwähnen, dass auch dieser Daimler im echt guten Zustand da stand.

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Aus bescheidenen 6.2l Hubraum schöpft dieser Diesel, das würde Papas Sohn daheim im Schwyzerland auch gefallen. 🙂

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Cooptankstelle ist auch hier vertreten. Ob die auch die Supercard akzeptieren?

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Wir diskutieren lauthals mit!

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Nein, diese 2 DC-3 und die Lockheed L-188 Electra gehören nicht zu einem Museum, die fliegen noch täglich.

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Wir verlassen das faszinierende Yellowknife wieder Richtung Süden. Bis zu unserem Abflug ab Vancouver haben wir noch gut 2 Wochen Zeit. Wir beschliessen, die „Offroad“ Variante gegen Süden zu fahren welche uns etwas weiter westlich in British Columbia „ausspuckt“. Kurz nach der Abfahrt „feiern“ wir 10’000 km. Als Alltautofahrer hat man selten so tiefe Jubiläen.

Die Tankstellen sind im Norden dünn gesät, daher füllen wir in Yellowknife auf und planen, nach ca. 300km bei einer Indianersiedlung erneut zu tanken, da wir danach die gut 500km Piste vor uns haben ohne Tankstelle. Bei der Indianerbenzinsäule handelt es sich um einen grossen Tank mit Zapfsäule aber mit Computer. Hier muss ein Ersttanker erst eine Sicherheitsschulung am Bildschirm absolvieren, wohlbemerkt während dem Bombardement von gefühlt 1000 Moskitos und selbst hat man keine Flak…

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„Mister Moose“, seit dem Moosehead-Lake in Maine unser ständiger Begleiter.

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Die 500 km Piste werden unterbrochen von süssen Bären, Bisons und ein paar Wasserfällen. Wir müssen bis am Abend Fort Liard erreichen, den letzten Ort in den Northwest Territories. Dort könne man nachtanken und übernachten.

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Gegen Abend wird man langsam müde vom ewigen Pisten fahren und ewig bremsbereit sein…

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Das Motel in Fort Liard erweist sich in erster Linie als sehr teuer unter Wegfall von Komfort und Sauberkeit. Die Northwest Territories waren spannend, vorallem die Tierwelt und Yelloknife. Man muss einfach immer tanken wo eine Tankstelle zu finden ist und darf sich nicht über die hohen Preise aufregen.

Am nächsten (frühen) Morgen bei der Ausreise bzw. Einreise nach British Columbia.

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Ich liebe offroadfahren, aber so ein Schild kann man auch herbeisehnen. Ab der Grenze zu B.C. haben wir wieder eine geteerte Strasse. Nach eineinhalb Stunden Fahrzeit mündet diese Strasse in den Alaska Highway.

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Die nennen den Feldweg ernsthaft Highway.

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Hatte sich nicht jemand in Part 1 über den Spruch von Maine aufgeregt? (the way life should be) Ich finde, der Slogan von B.C. zeugt auch nicht von einer Identitätskrise…

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…in Northwest Territories wohl nicht

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…auch in B.C. ist das mit den dauerhaft brennenden Kopflampen grad Phase wie in der Schweiz. Die Österreicher haben ja bewiesen, dass dieser Wahn heilbar ist.

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Mister Moose gönnt sich ein Sonnenbad auf dem Highway nach Süden.

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In Fort Nelson bleiben wir 2 Nächte im Hotel Super 8 in welchem ich auch 2004 schon war. Wir nutzen die Zeit zur Erholung von der Fahrerei und schauen uns im nahen „Boston’s Pizza“ WM-Spiele an. Das Schwimmbad mit Rutschbahn des Hotels ist leider fast die ganze Zeit „out of order“.

Für alle Papas dieser Welt 🙂

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Wir besuchen das ortsansässige „Alaska Highway Museum“. Hier sieht man auf dem Beifahrersitz den Gründer des Museums, der Wagen läuft im Fall! 🙂

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Ich habe meinen Jahrgang gefunden, Okt’82

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Das Repertoire des Museums ist vielfältig und steht und liegt überall herum.

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Na, so schlecht find ich die Ecke nicht! Meiner besseren Hälfte reichts dann irgendwann mal mit dem ausgestellten Altmetall.

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Auf dem weiteren Weg nach Süden kommen wir in Richtung der Rocky Mountains. Wir beschliessen, das Ziel Jasper Nationalpark nochmals als Fernziel anzusteuern.

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Das war Part 2, der letzte Teil folgt in den nächsten Wochen. 🙂

 

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