Citroën C4 Cactus – ein tête-à-tête für eine Woche

Bonjour, je m’appelle Cactus, Citroën Cactus! Während der laufenden Woche berichtet autosleben laufend über die Erfahrungen mit diesem spannenden Fahrzeug.

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Dabei möchte ich speziell folgenden Fragen nachgehen:

Ist das ein adäquater 2CV-Nachfolger?

Eignet sich der Cactus für Oldtimerliebhaber, welche im Alltag ebenfalls kein langweiliges Auto fahren möchten?

Wie steht es um die Alltagstauglichkeit? (Verbrauch, längere Autobahnfahrten, schmale Kurvenstrecken etc.)

Haben Sie weitere Fragen? Gerne gehe ich diesen nach, wenn Sie mir via Kommentar schreiben.

 

Warum ein Cactus?

„Warum um Gottes Willen testest Du einen Neuwagen und nicht wie meistens auf diesem Blog einen seltenen Young- oder Oldtimer? Du fährst sonst einen alten Amerikaner, bist ein alter Audi Quattro Fan und predigst uns immer, dass Autos keine Wegwerfartikel seien. Warum jetzt ein Neuwagen aus dem günstigen Preissegment??“ Diese und ähnliche Fragen hörte ich im Vorfeld einige. Ich werde im Schlussbericht Ende der Woche detailliert auf den Kaktus eingehen. Warum aber die Wahl auf einen wie ihn fiel, möchte ich bereits jetzt kurz erläutern:

Mir gefällt die Idee des einfachen und geräumigen Alltagsautos mit innovativen Detailideen. Dazu mag ich Autos, welche lange leben, das ist für mich wahrer Umweltschutz. Diese Eigenschaften faszinierten damals schon die Zeitgenossen am 2CV und am Renault R4. Beide sind aber bis heute genau genommen ohne Nachfolger geblieben. Charakter und Charme in dieser Preisklasse sind heute selten. Bei vielen Autos dieser Preisregion schläft einem beim Betrachten das Gesicht ein. Nun aber fährt Citroën mit dem Cactus vor und bietet ein familientaugliches Fahrzeug zu einem budgetfreundlichen Preis mit cleveren Detaillösungen. Um Gewicht zu sparen wurde, um nur ein Beispiel zu nennen, hinten auf versenkbare Fenster verzichtet, dafür kann man diese zur besseren Entlüftung aufklappen. Auch der „Döschwo“ hatte keine Kurbelfenster, geschweige solche mit elektrischer Kurbelhilfe. Betreffend Langlebigkeit setzt man auf „Airpumps“, luftgefüllte Stossfänger auf den Türen und Ecken um Parkschäden zu minimieren. Auf den ersten Eindruck ist der Wagen komfortabel abgestimmt, wie man das von einem Franzosen gemeinhin erwartet. Ich habe die Topausstattung „Rip Curl“ erhalten, welche natürlich dem Vergleich mit dem 2CV etwas im Wege steht. Dafür sieht sie gut aus! 🙂

Fortsetzung folgt.

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Hier geht’s zum Teil 2.

 

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