Ein Wochenende Tessin erleben im Audi Quattro

Vor 10 Jahren habe ich diesen tollen Audi Quattro nach 10 Jahren in meinem Besitz verkauft, der jetzige Besitzer ist ein guter Freund und sprach mich darauf an, ob wir nicht zweimal 10 Jahre feiern möchten. Ja klar, zum Feiern bin ich in der momentanen Zeit sowieso sofort zu motivieren. Das ursprüngliche Ziel „Champagne“ mussten wir streichen, die Angst grassierte im April in unserem westlichen Nachbarland noch zu stark, alle Hotels waren zu diesem Zeitpunkt noch geschlossen. Das einheimische Tessin bot sich uns als gute Alternative an, damals waren Restaurants zwar noch zu, aber die Hoteliers durften ihre Gäste normal bewirten.

Tankpause in Flims
Noch stoppten uns einige Baustellen auf dem Lukmanierpass.
Mit altem einheimischem Gerät wird die Passtrasse geräumt.
Hotel Ristorante Castello Biasca hatte geöffnet. Naja sagen wir, die Tür war offen, das Futter haben wir selbst mitgenommen…
Nach dem schönen aber versalzenen Alpenübergang folgt die Wäsche…
Das Schild ist noch älter als der Audi, welcher im November 1983 erstmals zugelassen wurde.
Gute Augen entdecken den Käfer auf dem Dach in Bellinzona.
Gewohntes Bild im Tessin, damit meine ich nicht die AMAG. 😉
Es lohnt sich durchaus mal, ab Bellinzona nach Locarno nicht die Autobahn sondern die alte Strasse über den Ceneri zu wählen. In Monte Ceneri fanden wir einen US-Händler.
Espresso im Süden muss sein, wenn schon die Cafés zu haben
Wenn einem der Staat schon das Ausüben des Berufes verbietet, kann man den neu gewonnen Platz ja auch für seinen gebrauchten Daimler benützen.
Lugano Paradiso, immer wieder schön.
Wir haben uns Velos ausgeliehen und die Stadt erkundet, durchaus empfehlenswert.
Hotel Colorado, gutes Preis-Leistungsverhältnis, gute Küche, aber der Service benötigt Geduld.
Draussen frühstücken schätzt man erst richtig nach einem Coronawinter!
Italienbesuch ohne Einreiseprobleme, Campione d’Italia bietet als Enklave diesen heute exklusiven Genuss.
Das berühmte und bankrotte Casino.
Mehr Roma geht grad nicht 😀
Morcote
Monte Brè
Am Samstag mieteten wir uns E-Bikes um über Carona (Ciona im Bild) und Melide eine Tour um den San Salvatore zu unternehmen.
Carona
Schön, wie auch heute noch Altes überlebt. 8-stellige 01er Nummern sind doch schon einige Jahr(zehnte) Geschichte.
Auf dem Rückweg mit kurzem Stop in Brissago. Es war ein tolles Wochenende und ich war erstaunt, wie schnell ich mich wieder im Quattro wohlfühlte und spürte, wie man sanft einkuppelt. 🙂
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